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Coronavirus - Informationen auf einen Blick

Bei SARS-CoV-2 handelt es sich um ein im Januar 2020 neu identifiziertes Virus aus der Familie der Coronaviren. SARS-CoV-2 ist Verursacher der Atemwegserkrankung Covid-19 (Corona virus disease 2019). Erstmals aufgetreten ist das Virus in der chinesischen Unterprovinzstadt Wuhan, Provinz Hubei, im Osten der Volksrepublik China.

Während Coronaviren in der Regel leichtere Beschwerden wie Husten und Schnupfen verursachen, können bei Covid-19 jedoch auch schwerere Krankheitsverläufe auftreten. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zählen hierzu Erkrankungen der unteren Atemwege und Lungenentzündungen. Bei Menschen mit deutlichen Grund- oder Vorerkrankungen und einem geschwächten Immunsystem kann eine Lungenentzündung zum Tod führen.

Hier finden Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Merzig-Wadern Informationen, die im Zuge der Coronavirus-Pandemie von Bedeutung sind.


Bürgerte
lefon:
Bürgerinnen und Bürger, die ab Montag, 18. Mai Fragen rund um die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben, können sich bei der Telefonzentrale des Landkreises Merzig-Wadern unter der Telefonnummer 06861/ 80-0 melden. Die telefonische Erreichbarkeit ist montags bis donnerstags von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sichergestellt.
Der Dienst des Bürgertelefons des Landkreises Merzig-Wadern zu Fragen rund um das Coronavirus wird nicht mehr angeboten.


Vermittlungsplattform für Einkaufshilfen

Ehrenamtsbörse des Landkreises Merzig-Wadern hat eine Vermittlungsplattform für Einkaufshilfen und Hilfen für sonstige Besorgungen für Menschen aus Risikogruppen eingerichtet.

Email: einkaufshilfe@merzig-wadern.de
Telefonisch: 06861/ 80-324 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr), außerhalb dieser Zeiten nehmen die Mitarbeiter des Bürgertelefons unter der Telefonnummer 06861/ 80 1530 Ihr Anliegen gerne entgegen. (Montag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr)

Informationen für ehrenamtliche Einkaufshelfer im Landkreis Merzig-Wadern

Informationen für Hilfesuchende im Landkreis Merzig-Wadern

Weiterführende Informationen

Viele Institutionen, Forscher und Ministerien haben saarland- und deutschlandweit Informationen zum Coronavirus bereitgestellt. Eine Auflistung der wichtigsten Informationen finden Sie hier:

Orientierungshilfe des RKI für Bürger

SARS-CoV-2 Steckbrief des Robert-Koch-Instituts

Themenseite des Robert-Koch-Instituts

Risikobewertung zu COVID-19

Themenseite der Landesregierung des Saarlandes

Häufig gestelle Fragen zum Corona-Virus auf der Internetseite der Landesregierung des Saarlandes

Online-Formulare

Um die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern bei notwendigen Meldungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu erleichtern, stellt der Landkreis folgende Online-Formulare zur Verfügung:


Formulare zum selbst Ausdrucken:

Corona - Bescheinigung des Arbeitgebers über ein Arbeitsverhältnis als Nachweis für den Betreuungsbedarf in einer Kindertageseinrichtung/in einer Tagespflegestelle

Corona - Bescheinigung für Berufspendler


Formulare zum online Versenden:

Corona - Meldung als Spontanhelfer

Corona - Meldung von Veranstaltungen zur Risikobewertung

Die ausgefüllten Online-Formulare werden an ein Formular-Postfach des Landkreises versendet. Auf das Postfach können nur Landkreis-Mitarbeiter sicher und verschlüsselt zugreifen. 

Ist der Einsatz von Visieren anstatt einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum sinnvoll?

Beispielfoto Maske und Mundschutz © Landkreis Merzig-Wadern
Beispielfoto Maske und Mundschutz © Landkreis Merzig-Wadern
Durch das Tragen einer MNB können gemäß BfArM die Geschwindigkeit des Atemstroms oder des Speichel-/Schleim-Tröpfchenauswurfs reduziert werden. Visiere dagegen könnten i.d.R. maximal die direkt auf die Scheibe auftretenden Tröpfchen auffangen.
Die Verwendung von Visieren kann daher nach unserem Dafürhalten nicht als gleichwertige Alternative zur MNB angesehen werden.
Natürlich verweisen wir hier auf die durchaus geringe Datenlage bezüglich oben genannter Empfehlungen und auf die Zuständigkeit der Länder bezüglich der konkreten Ausgestaltung der Infektionsprävention.
Unbenommen bleibt hiervon der bestimmungsgemäße Einsatz von Visieren in Verbindung mit Atemschutz insbesondere bei aerosolproduzierenden Maßnahmen in Einrichtungen des Gesundheitswesens als Teil der persönlichen Schutzausrüstung.
Ebenso bleibt es natürlich jedem Bürger frei, der aus medizinischen oder anderen triftigen Gründen keine MNB tragen kann, aber dennoch zeigen möchte, dass er die derzeit getroffenen Maßnahmen für die Bevölkerung unterstützt und dadurch einen, vielleicht auch nur minimalen, Beitrag leisten möchte, ein Visier zu tragen.
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