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Am Donnerstag, 25. Januar, überreichte Landrätin neun Einbürgerungsbewerbern im Beisein von Verwandten und Freunden während einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden. 14 weitere Bürger hatten diese bereits vor der Feier erhalten. Damit sind sie ab sofort offiziell deutsche Staatsbürger und erhalten so beispielsweise durch das Wahlrecht die Möglichkeit der Mitbestimmung. Die neuen Mitbürger hatten zuvor Staatsbürgerschaften der Länder Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Italien, Kroatien, Libanon, Philippinen, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Türkei, Ungarn und Vietnam.

Gruppenfoto Einbürgerungsfeier_1-2018
Gruppenfoto Einbürgerungsfeier_1-2018

Die Landrätin hieß die neuen Bürger herzlich willkommen: „Wir freuen uns, Sie in unserem Landkreis zu haben. Ich hoffe, dass Sie sich hier wohlfühlen und weiterhin wohlfühlen werden“. Die Einbürgerung sei mehr als eine administrative Bearbeitung und ein neuer Personalausweis. „Die Einbürgerung ist die bewusste Entscheidung, als Deutsche hier im Landkreis Merzig-Wadern zu leben, mit den vollen Rechten und Pflichten von deutschen Staatsbürgern“, sagte Daniela Schlegel-Friedrich. „Dieser Schritt erfordert ja nicht nur eine innere Bereitschaft, sondern auch aktives Tun: Zuallererst nämlich das Beherrschen der deutschen Sprache als Grundlage für eine gegenseitige Verständigung in einer Gesellschaft“.

Die Neu-Eingebürgerten wurden innerhalb der Einbürgerungsfeier ebenfalls von Vertretern der Städte und Gemeinden, an diesem Abend von dem Beigeordneten der Kreisstadt Merzig, Dieter Ernst, und dem Beigeordneten der Gemeinde Mettlach, Bernhard Schneider, herzlich willkommen geheißen.

Hintergrund
Seit August 2013 veranstaltet der Landkreis Merzig-Wadern regelmäßig Einbürgerungsfeiern für neue deutsche Staatsbürger als Willkommensgruß und herzlichen Empfang. Seit der Initiierung war es die 15. Einbürgerungsfeier insgesamt und die erste im neuen Jahr. Im vergangenen Jahr wurden 90 Urkunden an verschiedene Nationalitäten überreicht. Darunter waren folgende am häufigsten vertreten: türkisch, italienisch und polnisch.

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