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Der Landkreis Merzig-Wadern besitzt eine vielfältige und leistungsstarke Bildungslandschaft. Nicht nur im vorschulischen und schulischen Bereich, sondern auch bei freien Bildungsträgern, Vereinen und Organisationen engagieren sich zahlreiche Menschen für eine hohe Bildungsqualität und die Bildungs- und Teilhabechancen insbesondere junger Menschen.

Frontseite Einladungskarte RBK Merzig-Wadern Kopie
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„Uns ist es wichtig, dass Bildung dort gestaltet wird, wo Angebot und Nachfrage bzw. Bedarfe aufeinandertreffen und der Grundstein für erfolgreiche Bildungsbiographien gelegt wird. Also vor Ort, in unserem Landkreis und seinen Kommunen“, beschreibt Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich den Blick der Kreisverwaltung auf die Bildungsregion Merzig-Wadern.

Bildung soll ganzheitlich und über den ganzen Lebensverlauf hinweg betrachtet werden. Also von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Der Aufbau eines datenbasierten Bildungsmanagements ist der erste Schritt, um das bisher Erreichte zu bündeln und sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landkreises sichtbar zu machen. In einem zweiten Schritt sollen engagierte Menschen dabei unterstützt werden, vorhandene Projekte und Kooperationen weiter zu entwickeln und für neue Fragestellungen bedarfsorientierte Lösungen zu finden.

„Die erste regionale Bildungskonferenz bildet den Auftakt zur gemeinsamen Gestaltung der Bildungsregion Merzig-Wadern. Wir wollen alle Bildungsakteure und an Bildung interessierte Menschen im Rahmen dieser Veranstaltung über Ziele und Strategien für eine zukunftsfähige Bildungsregion informieren“, erklärt die Landrätin. Alle an Bildung Interessierten sind daher am Mittwoch, 6. September, von 15 bis 18 Uhr zur Bildungskonferenz in den Saalbau in Losheim eingeladen. Den Startschuss der Veranstaltung geben dabei zwei praxiserfahrene Referenten. Thomas Groos, Abteilungsleiter Statistik bei der Stadt Solingen, beschäftigt sich in seinem Vortrag damit, was Bildungsmonitoring eigentlich ist und was es für die Praxis vor Ort leisten kann. In einem zweiten Impuls berichtet Rudolf Fries, Leiter der Volkshochschule Trier, wie in der Stadt Trier Bildung gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren erfolgreich gemanagt wird.

Eine Anmeldung ist möglich bis zum 1. September 2017 unter https://veranstaltungen.merzig-wadern.de. Weitere Informationen gibt es bei Stabsstelle Regionale Daseinsvorsorge des Landkreises Merzig-Wadern unter Telefon (0 68 61) 80 423 oder per E-Mail an daseinsvorsorge@merzig-wadern.de.

Das Vorhaben „Bildungsregion Merzig-Wadern“ wird im Rahmen des Programms „Bildung integriert“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

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