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Derzeit leben in Deutschland rund 83.400 Menschen mit einer HIV/AIDS-Erkrankung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Erkrankung in der heutigen Gesellschaft eine prägnante Rolle spielt. Doch es gibt kaum eine Krankheit, bei der die gesellschaftliche Wahrnehmung und die medizinische Realität so weit auseinanderliegen wie bei HIV.
Was ändert sich für einen Menschen mit einem positiven Testergebnis und wie geht er mit einer solchen Erkrankung im Alltag um? Matthias Gerschwitz, Inhaber einer Werbeagentur und Buchautor, widmet sich mit dem Buch „Endlich mal was positives“ dem Umgang mit der Immunschwächekrankheit HIV. Gerschwitz, selbst erkrankt, ist der lebende Beweis dafür, dass man mit HIV das Lachen nicht verlernen muss und mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann.

Im Rahmen des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember lädt das Gesundheitsamt Merzig-Wadern zu einer Lesung des Autors ein: Am Montag, 28. November, wird Matthias Gerschwitz aus seinem Buch vorlesen und den Zuhörern einen Einblick aus der Sicht eines Betroffenen zur HIV/AIDS-Erkrankung geben. Im Anschluss an die Lesung erfolgt eine Diskussions- und Fragerunde. Die Lesung im Jugendhaus Merzig, Torstraße 28a, 66663 Merzig beginnt um 18 Uhr.

Es ist keine Anmeldung notwendig, aus organisatorischen Gründen besteht eine Ausnahme bei Gruppen über zehn Personen. Der Eintritt ist frei.
Informationen und Anmeldung bei Jenny Schillo, Landkreis Merzig-Wadern, Gesundheitsamt, Hochwaldstraße 44, 66663 Merzig, tel. (06861) 80-412 oder per E-Mail an j.schillo@merzig-wadern.de

Buchlesung mit Matthias Gerschwitz »Endlich mal was positives« am 28. November im Jugendhaus Merzig
Buchlesung mit Matthias Gerschwitz »Endlich mal was positives« am 28. November im Jugendhaus Merzig
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