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Landkreis Merzig-Wadern

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Die Schlüssel für einen neuen Gerätwagen-Atemschutz für die Feuerwehr Merzig überreichte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich am Sonntag, 26. Juni, dem Bürgermeister der Kreisstadt Merzig Marcus Hoffeld.

Freuen sich über den neuen Wagen: Kreisbrandinspekteur Siegbert Bauer, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich, Bürgermeister Marcus Hoffeld, Löschbezirksführer Joachim Maxheim, Kreisbrandmeister Ralf Bernardy, Stv. Wehrführer Markus Glesius, Stv. Lbf Jörg Kaufmann (v.l.) (Foto: Michael Rauch)

Michael Rauch

Freuen sich über den neuen Wagen: Kreisbrandinspekteur Siegbert Bauer, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich, Bürgermeister Marcus Hoffeld, Löschbezirksführer Joachim Maxheim, Kreisbrandmeister Ralf Bernardy, Stv. Wehrführer Markus Glesius, Stv. Lbf Jörg Kaufmann (v.l.) (Foto: Michael Rauch)

Die Feuerwehr der Stadt Merzig hatte an diesem Wochenende ihr 190-jähriges Bestehen gefeiert. Zwei Tage lang stand die Feuerwache Merzig im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Die Landrätin gratulierte der Feuerwehr zum 190. Geburtstag und bedankte sich bei den Feuerwehrkameradinnen und –kameraden für ihren Einsatz im Dienste der Bürger.

„Die Notwendigkeit eines solchen Fahrzeuges war durch die immer weiter zunehmende Bedeutung des Atemschutzeinsatzes und vor allem durch verschiedene Großbrände erkannt worden“, erklärte die Landrätin. „Nach fast 30 Jahren können wir für die Feuerwehren des Landkreises Merzig-Wadern einen neuen Gerätwagen-Atemschutz in Dienst stellen. Wenn ich mir das Fahrzeug mit dem neuen Logo der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises so anschaue, sind rund 215.000 Euro aus den Mitteln der Feuerschutzsteuer gut angelegtes Geld“.

Im Jahre 1987 wurde auf die Initiative des damaligen Kreisbrandinspekteurs Herbert Bühler das Vorgängerfahrzeug für 162.000 DM aus Mitteln der Feuerschutzsteuer beschafft. Durch zahlreiche Einsätze, die verstärkte Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern und die Verwendung bei Gefahrstoffeinsätzen bestätigte sich die Richtigkeit dieser Entscheidung.
Zuletzt wurde mit der Einführung der Bedarfs- und Entwicklungsplanung im Jahre 2008 die Vorhaltung eines Gerätewagens-Atemschutz auf Kreisebene festgeschrieben.
Daher begann die Kreisverwaltung im Jahre 2014, nach Rücksprache mit den Wehrführungen, mit der Planung einer Ersatzbeschaffung für den in die Jahre gekommen Gerätewagen-Atemschutz.
Da das Fahrzeug wieder in Merzig stationiert werden sollte, war auch die „Bedienmannschaft“, also die Mitarbeiter der Kreisatemschutzwerkstatt, bei der Planung des Fahrzeuges eingebunden.
Nach der Erstellung eines sogenannten Pflichtenheftes erfolgte 2015 die Ausschreibung und nach der Auswertung die Vergabe des Fahrgestelles an die Firma MAN und der Aufbau und Teile der Beladung an die Firma Hensel.
Ein Großteil der Beladung - die Atemschutzgeräte, Masken und Atemluftflaschen - wurden vom Vorgängerfahrzeug übernommen und modular auf Rollwagen gelagert.
Durch die Verwendung von Rollwägen ist auch die Zusammenarbeit mit den Atemschutzwerkstätten in den Städten und Gemeinden möglich, deren Material mit der durch den Landkreis bezuschussten Gerätewägen-Logistik in den Einsatz gebracht wird.