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Wie ist die Kreisverwaltung aufgebaut? Welche Aufgaben hat eine Landrätin? Wie wird das Geld auf die Schulen verteilt? Wer ist dafür zuständig? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich am vergangenen Mittwoch den rund 35 Schülervertretern, die ihrer Einladung in Begleitung von Lehrern und Schulleitern zum ersten Schülerdialog im Landratsamt gefolgt waren.

Erster Schülerdialog im Landratsamt
Erster Schülerdialog im Landratsamt

Sich untereinander vernetzen, hören, was den Schülern auf dem Herzen liegt, in den Kontakt miteinander treten – das waren die Beweggründe der Landrätin, um diese neue Veranstaltung ins Leben zu rufen. Als Schulträger ist der Landkreis für die Belange von zehn allgemeinbildenden Schulen, zwei Berufsbildungszentren und vier Förderschulen verantwortlich. Die entsprechenden Aufgaben sind unter anderem der Schulabteilung und der Bauverwaltung zuzuordnen, die durch die jeweiligen Leiter, Melanie Potstawa und Michael Klauck, beim Schülerdialog vertreten waren, ebenso wie der zuständige Dezernent Dirk Käsbach.

Nach Informationen zur Kreisverwaltung ging es am Mittwochmorgen in eine offene Fragerunde, die nach anfänglicher Zurückhaltung von den Schülern gerne und gut genutzt wurde, um wichtige Anliegen zu diskutieren. Zwei für die jungen Leute dringliche Punkte waren die angemessene und gute Verpflegung in den Schulen und die Busverbindungen, die doch immer wieder zu Problemen und teilweise zu einem hohen zusätzlichen Zeitaufwand führen.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich versprach, diese Aspekte in den Gremien zur Sprache zu bringen und zu versuchen, die Situation zu verbessern. „Es ist für uns sehr wichtig, auch mit den Schülern, nicht nur mit den Lehrern und Mitarbeitern in Kontakt zu sein. Denn die Sichtweise ist durchaus unterschiedlich. Uns ist als Schulträger daran gelegen, den Schülern bestmögliche Bedingungen zu schaffen, in denen sie lernen und sich für ihre Zukunft vorbereiten können. Daher möchten wir diese Veranstaltung auch fest ins Jahresprogramm integrieren“, erklärte die Landrätin.

Die Schüler und Lehrer gaben ebenfalls durchweg positive Rückmeldungen. Es sei interessant gewesen, mehr über die Kreisverwaltung zu erfahren und toll, dass ihre Meinung gefragt ist.

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