Karte - Wo liegt eigentlich der Landkreis Merzig-Wadern?

Landkreis Merzig-Wadern

Bahnhofstraße 44
66663 Merzig
Telefon: 06861 / 80-0
Telefax: 06861 / 80-104
info@merzig-wadern.de

Öffnungszeiten

Mo - Do: 08.30 bis 12.00 Uhr
und  13.30 bis 15.30 Uhr
Fr:   08.30 bis 12.00 Uhr

Bitte beachten Sie die besonderen Öffnungszeiten einzelner Abteilungen.
Terminabsprachen außerhalb der Öffnungszeiten sind in allen Abteilungen möglich

Modellvorhaben Sicherung von Versorgung & Mobilität in ländlichen Räumen

Externer Link: Modellvorhaben Sicherung und Mobilität

Lob & Kritik?

Briefkasten 

115 - Die einheitliche Behördennummer

115 - Die einheitliche Behördennummer

Das Familienportal

      Externer Link: Das Familienportal des Landkreises Merzig-Wadern

InnoZ - Das SchülerZukunftsZentrum Merzig-Wadern

InnoZ-MZG

DIe Warn-App NINA

Externer Link: Warn-App NINA

Sicherheitsmaßnahmen bei atomaren Störfällen

Hier  finden Sie Informationen zum Thema Sicherheitsvorkehrungen im Falle eines atomaren Störfalls

Wunschkennzeichen &
Wunschtermin

Zulassungsstelle

Online Kennzeichen reservieren und Fahrzeug zulassen, am besten am Wunschtermin

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Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich begrüßt die Entscheidung der beiden Träger, der Marienhaus-Stiftung und der Hildegard-Stiftung, für das neue trägerübergreifende Zukunftskonzept für die Krankenhäuser im Hochwald. Im Landkreis Merzig-Wadern betrifft dies die Kliniken in Losheim und Wadern.
„Ich habe mich dafür eingesetzt und freue mich, dass sich die beiden Träger zu diesem langfristig tragbaren Konzept entschlossen haben. Dadurch wird nicht nur der Bestand unserer Krankenhäuser im Hochwald garantiert, sondern die Kliniken werden durch die Investition in zweistelliger Millionenhöhe auch qualitativ aufgewertet“, erklärt Daniela Schlegel-Friedrich.
Von diesem gemeinsamen Zukunftskonzept können sowohl die Mitarbeiter, als auch die Patienten auf lange Sicht profitieren. Durch die Erhaltung der Standorte bleiben sowohl Arbeitsplätze, als auch die medizinische Vor-Ort-Versorgung für die Bürger erhalten, betont die Landrätin.