Karte - Wo liegt eigentlich der Landkreis Merzig-Wadern?

Landkreis Merzig-Wadern

Bahnhofstraße 44
66663 Merzig
Telefon: 06861 / 80-0
Telefax: 06861 / 80-104
info@merzig-wadern.de

Öffnungszeiten

Mo - Do: 08.30 bis 12.00 Uhr
und  13.30 bis 15.30 Uhr
Fr:   08.30 bis 12.00 Uhr

Bitte beachten Sie die besonderen Öffnungszeiten einzelner Abteilungen.
Terminabsprachen außerhalb der Öffnungszeiten sind in allen Abteilungen möglich

Modellvorhaben Sicherung von Versorgung & Mobilität in ländlichen Räumen

Externer Link: Modellvorhaben Sicherung und Mobilität

Lob & Kritik?

Briefkasten 

115 - Die einheitliche Behördennummer

115 - Die einheitliche Behördennummer

Das Familienportal

      Externer Link: Das Familienportal des Landkreises Merzig-Wadern

InnoZ - Das SchülerZukunftsZentrum Merzig-Wadern

InnoZ-MZG

DIe Warn-App NINA

Externer Link: Warn-App NINA

Sicherheitsmaßnahmen bei atomaren Störfällen

Hier  finden Sie Informationen zum Thema Sicherheitsvorkehrungen im Falle eines atomaren Störfalls

Wunschkennzeichen &
Wunschtermin

Zulassungsstelle

Online Kennzeichen reservieren und Fahrzeug zulassen, am besten am Wunschtermin

Seiteninhalt

Der Landkreis Merzig-Wadern darf als eine von sechzehn Kommunen bundesweit am Modellprojekt „Jugendgerechte Kommune“ im Rahmen der Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018 unter dem Leitmotiv „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ teilnehmen. Im September hatte sich der Kreis für das Projekt, dessen Ziel es ist, die Interessen und Bedarfe junger Menschen als handlungsleitende Größe in der Kommunalpolitik zu verankern, beworben.

Von Herbst 2015 bis Sommer 2018 werden lokale Akteure aus Politik, Gesellschaft, Verwaltung und Jugendhilfe gemeinsam mit Jugendlichen im Landkreis Merzig-Wadern Ziele benennen und umsetzen, um faire und wirkungsvolle Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Jugendliche in jeder Kommune des Landkreises zu schaffen. Die Arbeitsgruppe soll dafür bereits bestehende Strukturen und Netzwerke mit lokalen Akteuren nutzen.

Ansprechpartner für die Jugendlichen vor Ort werden die Jugendpflegerinnen des Landkreises gemeinsam mit den Städten und Kommunen sein. Gemeinsam werden sie ein Leitbild entwickeln, wie eine „Jugendgerechte Kommune“ aussehen kann, und daraus die entsprechenden Maßnahmen in den einzelnen Kommunen ableiten. Geplant ist unter anderem die Entwicklung und Erprobung eines Modells, in dem lokale Jugendgruppen die Verwaltung ihres Budgets selbst verantworten. Auch der Landesjugendring soll in die Prozesse vor Ort mit eingebunden werden.

Die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ unterstützt die Arbeitsgruppe bei der Analyse ihrer jeweiligen Ausgangs- und Bedarfssituation und begleitet sie von der Entwicklung des Leitbildes „Jugendgerechte Kommune“ bis zur Umsetzung der einzelnen Prozesse.