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Landkreis Merzig-Wadern

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In seiner Begrüßungsrede zum 10. Sparkassen-Sportforum am 13. November verwies Hausherr und Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Merzig-Wadern Frank Jakobs auf den bekannten Song von Tom Petty "Learning to fly". Dieser Song passe sehr gut auf die Höhen und Tiefen in der Profi-Karriere seines Ehrengastes, Stabhochspringer und Vize-Weltmeister Raphael Holzdeppe. Nach einem Leistungstief im Jahr 2014 habe Holzdeppe im darauffolgenden Jahr, so Jakobs, "plötzlich wieder neu zu fliegen gelernt - auf Platz zwei bei den Weltmeisterschaften in Peking".

Frank Jakobs begrüßte als Hausherr die Gäste

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Frank Jakobs begrüßte als Hausherr die Gäste

Wie man mit solchen sportlichen Enttäuschungen umgeht und wie man mit methodischen Schritten zurück in die Weltspitze gelangt, darüber berichteten Holzdeppe und sein Trainer Andrei Tivontchik im Sportforum, das von SR-Journalist Roman Bonnaire moderiert wurde.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich freute sich, bereits zum zehnten Mal zum Sparkassen-Sportforum einladen zu dürfen und betonte, dass das Forum vor allem als Anerkennung für die Leistung der vielen Vereine im Landkreis gedacht sei, die sich seit Jahren ehrenamtlich engagieren und auch die Jugend für Sport begeistern.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich erinnerte an Anfänge des Sportforums

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Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich erinnerte an Anfänge des Sportforums

"Veranstalter des Sparkassen-Sportforums sind seit zehn Jahren vier Partner: der Landkreis Merzig-Wadern, die Sparkasse Merzig-Wadern, der Sparkassen-Verband und der Landessportverband. Diese Partner haben sich zusammen getan, um besondere Sportler, die eben ein Vorbild in der Welt des Sports, aber auch darüber hinaus sind, zu präsentieren und mit ihnen in Dialog zu treten“, so die Landrätin.
Von Raphael Holzdeppes Umgang mit den Höhen und Tiefen in seiner Karriere als Profi-Sportler könne sicherlich auch der ein oder andere so manches auf seinen eigenen Alltag übertragen, erklärte Schlegel-Friedrich.

Trainer Andrei Tivontchik berichtete, dass Holzdeppe, der als schnellster Stabhochspringer gilt, nach seinem Leistungstief erst wieder hart an seiner Technik arbeiten musste, um wieder zu alter Stärke zurück zu finden. "Das Jahr war nicht so einfach. Viele konnten nicht verstehen, warum ein Stabhochspringer plötzlich nicht mehr springen kann“, erklärte Tivontchik. Nicht nur mit hartem Training und ausführlicher Selbstanalyse, sondern auch mit einer positiven Grundeinstellung und dem Willen, nie aufzugeben, habe es sein Schützling geschafft, wieder befreiter und mit neuer Energie zu springen.

Mit Roman Bonnaire (links) sprachen Andrei Tivontchik (Mitte) und Raphael Holzdeppe über die Höhen und Tiefen in einer Profi-Sportlerkarriere

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Mit Roman Bonnaire (links) sprachen Andrei Tivontchik (Mitte) und Raphael Holzdeppe über die Höhen und Tiefen in einer Profi-Sportlerkarriere

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Holzdeppe selbst sagte im Forum, dass diese Krise ihm geholfen habe, als Sportler zu reifen und auch als Person selbstständiger zu werden. „Ich habe gelernt, darauf zu vertrauen, was mein Körper mir sagt“, so Holzdeppe.

Er freue sich schon jetzt auf den Saisoneinstieg beim zweiten Neujahrsspringen am 16. Januar in Merzig, der jedes Mal etwas Besonderes für ihn ist. Seine Zielsetzung für Olympia 2016 sei es, gesund zu bleiben und dann den ganz großen Schritt in Richtung Goldmedaille zu wagen.