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Das Gymnasium am Stefansberg in Merzig bekommt ein neues Gebäude. Gebaut wird ein Klassentrakt mit 612 Quadratmeter Fläche auf drei Etagen: Im Erdgeschoss ein PC-Raum à 30 Plätze sowie ein Team-Raum, drei Toiletten, je einmal für Jungs, für Mädchen und einmal behindertengerecht, im ersten und zweiten Obergeschoss jeweils zwei Klassenräume à 30 Plätze. 150 Schüler haben zukünftig dort Platz.

Am Montag, 27. Juli, wurde per Spatenstich die Baumaßnahme eröffnet. Bis Ende der Sommerferien 2016 soll das Gebäude bezugsfertig sein und Unterricht stattfinden.

Spatenstich am Gymnasium am Stefansberg: Dr. Frank Finkler, Albert Ehl, Daniela Schlegel-Friedrich, Architekt Herbert Schneider, Stefan Krutten, Dagmar Ensch-Engel, Marcus Hoffeld sowie Personalratsvorsitzender Christoph Müller mit Sohn Paul (v.l.) LandkreisMerzig-Wadern
Spatenstich am Gymnasium am Stefansberg: Dr. Frank Finkler, Albert Ehl, Daniela Schlegel-Friedrich, Architekt Herbert Schneider, Stefan Krutten, Dagmar Ensch-Engel, Marcus Hoffeld sowie Personalratsvorsitzender Christoph Müller mit Sohn Paul (v.l.)
LandkreisMerzig-Wadern
Spatenstich am Gymnasium am Stefansberg: Dr. Frank Finkler, Albert Ehl, Daniela Schlegel-Friedrich, Architekt Herbert Schneider, Stefan Krutten, Dagmar Ensch-Engel, Marcus Hoffeld sowie Personalratsvorsitzender Christoph Müller mit Sohn Paul (v.l.)

 

„Ich freue mich, dass es nun mit diesem Neubau offiziell los geht“, begrüßte gegen 14 Uhr Schulleiter Albert Ehl, „denn ohne den Erweiterungsbau geht es nicht mehr weiter“. Vor 20 Jahren zählte die Schule rund 700 Schüler, heute seien es mehr als 1000 Schüler. „In Zeiten knapper Kassen und des demografischen Wandels freut es mich umso mehr, dass wir nun beginnen können. Noch ein Jahr Durststrecke, dann wird sich vieles verbessern“. 


Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich freute sich ebenfalls, dass dieser Spatenstich nun getätigt werde. Sie beschrieb die aktuelle Situation dieser größten weiterführenden Schule im Landkreis Merzig-Wadern. „Seit 1995 gab es hier am Gymnasium keine Neubaumaßnahmen mehr, daher freue ich mich sehr, dass der Kreistag dem Vorschlag gefolgt ist, hier einen Neubau zu errichten“. Ebenfalls in der Schulkommission sei die Situation diskutiert worden. „So kann man einen Schulbetrieb nicht weiterführen, nicht ohne gute räumliche Gegebenheiten. Der Bedarf an Räumlichkeiten ist gegeben.“ Die Kosten der Baumaßnahme betragen insgesamt 1,8 Millionen Euro. Der Kreistag des Landkreises Merzig-Wadern stellte Mittel in Höhe von 1,3 Millionen für diese Investitionsmaßnahme zur Verfügung. Vom Ministerium für Inneres und Sport gab es eine Bedarfszuweisung in Höhe von 500.000 Euro.

„Auch die Kreisstadt Merig freut sich, den Spaten in die Hand zu nehmen“, so Bürgermeister Marcus Hoffeld: „Hier haben wir ein tolles Bildungsangebot, nur das Raumangebot hinkt hinterher“.

Auch die Mitglieder des Landtages Dr. Frank Finkler, Dagmar Ensch-Engel und Stefan Krutten zeigten sich erfreut über den Neubau am Gymnasium am Stefansberg.

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