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Landkreis Merzig-Wadern

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Vortrag des KZ-Überlebenden Gerd Klestadt


Am 13. Mai fand im Auditorium des Schengen-Lyzeums eine Konferenz mit dem Holocaust-Überlebenden Gerd Klestadt statt. Der stellvertretende Schulleiter, Dirk Dillschneider, erinnerte daran, wie wichtig es ist mit Jugendlichen über die Ereignisse des dunkelstens Kapitels der deutschen Geschichte zu sprechen und zu erinnern, damit sich ein solcher Völkermord nie wieder ereignet. Gerd Klestadt, geboren 1932 in Deutschland, wohnte in Düsseldorf mit seiner Familie. Im Jahr 1936 flüchtete die Familie in die Niederlande. 1943 wurde der 11-jährige Gerd Klestadt mit seiner Familie nach Westerbork in ein Lager transportiert. Ein Jahr später wurde er mit seinen Eltern und seinem jüngerem Bruder in Viehtransporten in das Konzentrationslager (KZ) Bergen-Belsen verschleppt. Sein Vater starb im Februar 1945 wenige Wochen vor der Befreiung dieses KZ durch britische Truppen.
Der heute 82-jährige Gerd Klestadt berichtete den 180 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 8 und 9 von der Verschleppung und dem Leben im Konzentrationslager und zeigte Bilder voller Leid. Er zog Parallelen zu vergangenen und heutigen Kriegen und Völkermorden. Seit gut 13 Jahren engagiert sich Gerd Klestadt gegen das Vergessen und benennt dies die "Pflicht meiner Erinnerung".
Am Ende der Konferenz schenkte er allen Beteiligten eine Murmel, welche die Zivil-Courage symbolisieren soll. Gerd Klestadt gab den Schülerinnen und Schüler folgende Botschaft mit auf dem Weg: " Es ist an euch, die junge Generation, dass das nicht nochmals passiert."

Kontakt:

Deutsch-Luxemburgisches Schengen-Lyzeum Perl
Auf dem Sabel 2
66706 Perl Adresse über Google Maps anzeigen
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(06867) 91 11 200

Fax:
(06867) 91 11 220

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