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Landkreis Merzig-Wadern

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Im Rahmen der dritten Comenius-Schulpartnerschaft des Schengen-Lyzeums haben sich sechs Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufe 8,9 und 10 und drei Lehrerinnen und Lehrer vor Kurzem nach Rumänien begeben, um dort an der vierten Begegnung mit ihren Schulpartnern aus Polen, Rumänien, Frankreich und Italien teilzunehmen. Für die Teilnehmer aus dem Schengen-Lyzeum war dies das dritte Treffen im Ausland, da die erste Begegnung aller Partnerschulen vom Schengen-Lyzeum, dem Koordinator des Projekts, im Oktober 2013 organisiert wurde. Die rumänischen Gastgeber aus Dorohoi, einer Kleinstadt im Nordosten Rumäniens, haben ein sehr gut organisiertes und interessantes Programm vorbereitet.
Die etwa 40 Gäste aus den vier Partnerschulen wurden am Flughafen von Bukarest von ihren rumänischen Gastgebern per Bus abgeholt und haben ihre erste Nacht in der rumänischen Hauptstadt verbracht. Da Dorohoi relativ weit von Bukarest entfernt ist, haben die rumänischen Partner eine Rundreise von 2 Tagen organisiert, um den Gästen andere Landesteile und Sehenswürdigkeiten auβerhalb ihrer Region zeigen zu können. So haben wir während dieser Rundreise den Bucegi-Nationalpark mit seinen erstaunlichen Felsformationen in 2000 Meter Höhe im Schnee sowie die malerischen Städte Brasov (Kronstadt) und Sigishoara (Schäβburg), die von der deutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen geprägt wurden, entdecken können.

Treffen der Comenius-Partnerschulen des Schengen-Lyzeums in Rumänien

FOTO: Die Schüler des Schengen-Lyzeums mit ihren rumänischen Austauschschülern vor der ältesten Holzkirche von Dorohoi Von links nach rechts: Max Graffé, Razvan Borsan, Edward Luca, Madalina Ungureanu, David Cuervo Martinez, Sandrine Fontaine, Jérôme Braun, Andrei Ionescu, David Holbrechts, Anne-Mie Poullig, Adelina Apetrei, Dan Cojocariu.

Am dritten Tag kamen wir dann in Dorohoi an und die angereisten Schüler wurden von ihren rumänischen Austauschschülern und deren Familien herzlich empfangen und haben bei diesen Gastfamilien vier Nächte übernachtet. Nachdem sich die Gäste am Tag danach von den Strapazen der Anreise erholt haben, waren sie für einige erlebnisreiche Tage gewappnet. Besichtigungen standen auf dem Programm, um die Sehenswürdigkeiten Dorohois und seiner Umgebung entdecken zu können: orthodoxe Kirchen und Klöster sowie das George-Enescu-Museum, einem bekannten rumänischen Komponisten.

Neben diesen Besichtigungen konnten die europäischen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer einen Einblick in den rumänischen Schulalltag im Gymnasium „Liceul Regina Maria“ bekommen. Natürlich wurde während dieser Begegnung auch gearbeitet: Jede Partnerschule hatte jeweils eine Präsentation zum gastronomischen Erbe sowie eine Präsentation zu den Klischees über ihr Heimatland auf eine humorvolle Art vorbereitet. Nachdem die verschiedenen Schülergruppen ihre Präsentationen auf Französisch vorgetragen hatten, konnten alle Partner einige Spezialitäten und Leckerbissen aus den fünf verschiedenen Partnerländern kosten: Die Partner aus dem Schengen-Lyzeum hatten Schinken und Wurstwaren aus den luxemburgischen Ardennen sowie Pralinen mitgebracht. Auβerdem haben alle teilnehmenden Schüler eine Tagebuch zum Treffen ausgefüllt und noch viele andere Produkte und Dokumente vorbereitet.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben in ihren rumänischen Gastfamilien und mit den anderen Mitschülern die kulturelle Vielfalt Europas auf eine konkrete Art und Weise kennenlernen können. Mehrsprachigkeit war in diesem Kontext eine Notwendigkeit, die unsere Schülerinnen und Schüler gemeistert haben: Neben Französisch, der offiziellen Kommunikationssprache unseres Comenius-Projektes, haben sich die Schülerinnen auch auf Englisch und Deutsch unterhalten.
Der Abschied ist allen Teilnehmern schwer gefallen, da dieses fünfte Treffen, das letzte Treffen dieser zweijährigen Comenius-Schulpartnerschaft war. Es steht aber auβer Zweifel, dass die freundschaftlichen Kontakte unter den Austauschschülern und neue Projekte zur Fortführung diese Partnerschaft beitragen werden.
Ohne die Finanzierungshilfe des Programms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission wäre diese wahrhaft europäische Schulpartnerschaft mit regelmäβigen Begegnungen und Austauschen nicht möglich. Informationen auch unter www.schengenlyzeum.eu.

KONTAKTPERSON :
Rolf Hobbold (Verantwortlicher Lehrer am SLP) Auf dem Sabel 2
66706 Perl (Deutschland)
Email : r.hobbold@schengenlyzeum.eu
Mobiltelefon : 00352-691978392