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Landkreis Merzig-Wadern

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Vor kurzem startete der A-Kurs in der Fächergruppe Gesellschaftswissenschaften der Klasse 9 mit dem Bus Richtung Frankreich. die Schülerinnen und Schüler wurden von der Lehrerin Sybille Sander begleitet.

Bei dem Ausflug ging es nicht nur darum, das Geschichtliche von Verdun kennen zu lernen, sondern auch Kontakt zu französischen Schülerinnen und Schülern herzustellen. Der Bus erreichte schon sehr bald Sierck-les-Bains, den Ort, in dem die Partner¬klasse zur Schule geht. Jeder war gespannt auf seinen Korrespon¬denten. Als der Bus gefüllt war, ging es weiter nach Verdun.


Schengen-Lyzeum Perl

Der erste Programmpunkt war das „Ossuaire“, das Knochenhaus von Douaumont bei Verdun. Dort werden die Knochen von ungefähr 180.000 jungen Männern, die im Krieg gefallen sind, aufbewahrt. Männer, die man nicht mehr identifizieren konnte. Direkt neben dem Knochenhaus befindet sich ein Friedhof, mit jenen, die man identifizieren konnte. Für jeden dieser Toten wurde ein Kreuz, mit seinen Daten aufgestellt. Die Klassen sahen sich einen Film im „Ossuaire“ an, der von den Schlachten bei Verdun im ersten Weltkrieg handelte. Noch immer mitgenommen von der Grausamkeit dieses Krieges, aßen die Klassen, in einem Essensraum in der Nähe der unterirdischen Zitadelle, zu Mittag. Nach dem Essen gingen die Schülerinnen und Schüler wegen des guten Wetters nach draußen. Dort nahmen viele ihren Mut zusammen und sprachen ihren Korrespondenten an. Es wurde viel geredet, gemeinsam gelacht und Fußball gespielt.

Schließlich wurde es Zeit, die Zitadelle zu besichtigen. Es mussten Gruppen zu neun Schülern gebildet werden, die zusammen einen Waggon bestiegen. Man konnte sich für eine deutsche oder eine französische Führung entscheiden. Die Waggons fuhren durch die unterirdischen Gänge der Zitadelle, weshalb es sehr kalt und dunkel war. Die Gänge wurden in verschiedene Räume unterteilt, in denen das Leben in der Zitadelle zu Zeiten des ersten Weltkrieges gezeigt wurde. Dies wurde sehr anschaulich gestaltet. Es wurde mit Puppen, Lichtprojektionen und Filmen gearbeitet. Besonders beeindruckend waren die Filme, die vor den Waggons, während der Fahrt, mitfuhren. Man sah die Betten, für die Kranken aus dem Krieg, die Bäckerei, die Büros und noch viele andere Räume.

Als der Rundgang zu Ende war, fuhren die Klassen wieder nach Hause. Sie haben viel gelernt und nebenbei Kontakt zu französischen Schülerinnen und Schülern gehabt, der hoffentlich auch in Zukunft fortgeführt wird. Infos auch unter www.schengenlyzeum.eu

[Text: Léonie Müller, Schülerin der Klasse 9C]