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Landkreis Merzig-Wadern

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Kurzfilm aus dem Genere Märchen und Greuel wurde gedreht

Die Schülerinnen des Wahlpflichtbereich Kultur der Klassenstufe 10 waren am vergangenen Wochenende beim Service National de la Jeunesse (SNJ) in Eisenborn zu Besuch.

In diesem Kurs haben sich zwei Gruppen gebildet, die jeweils einen Kurzfilm der Genre Märchen und Greuel drehen. Zunächst haben wir uns eine Geschichte ausgedacht und anschließend haben wir die Drehbücher dazu geschrieben. Nun war es endlich soweit. Am 20. März haben wir uns nach dem Schulschluss auf den Weg nach Eisenborn gemacht.

Schengen-Lyzeum in Perl: Drehtage der Schülerinnen des Kult-Kurses in Eisenborn

Schengen-Lyzeum Perl


Am Freitagabend, als wir ankamen, bezogen wir erstmal unsere Zimmer. Anschließend trafen wir uns mit den Leuten vom SNJ. Wir wurden in unsere Gruppen aufgeteilt und haben einige wichtige Informationen von ihnen bekommen. Dann gab es auch schon Abendessen. Nach dem Essen sind wir unsere Drehbücher durchgegangen, um zu klären wie und wo wir vor hatten unsere Szenen zu drehen. Als alles geklärt war, unterhielten wir uns noch mit den Leuten, die uns in den nächsten beiden Tage bei dem Dreh helfen werden.

Um 9 Uhr, kurz nach dem Frühstück, haben wir dann alle begonnen unsere Drehorte mit Requisiten auszustatten, die Kamera aufzustellen, unsere Texte für die jeweilige Szene nochmals durchzulesen... Und als alles soweit vorbereitet war hieß es: „Szene 1, Take 1!“ Nach einem halben Jahr Arbeit, konnten wir nun beginnen unsere Vorstellungen in Filmmaterial umzuwandeln, natürlich mit Hilfe der Filmcrew vom SNJ, die Erfahrung haben und sich damit auskennen. Zuerst kamen wir nur langsam voran, aber als alle in ihrer Rolle, ob Schauspieler oder Kameramann, waren, ging es leichter. Nach dem Mittagessen ging es sofort wieder weiter, genauso nach dem Abendessen. Den ganzen Samstag sind wir, von einem Drehort zum anderen, von einer Szene zur nächsten. Gegen Ende des Tages hatten wir fast alle Szenen im Kasten.

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück wieder weiter. Die restlichen Szenen, die noch fehlten wurden abgedreht. Viel Zeit blieb uns nicht mehr, denn nach dem Mittagessen fuhren wir schon zurück. Auch an diesem Tag halfen uns Leute vom SNJ.

Am Ende war es für uns alle anstrengend, aber es hat uns Spaß gemacht und es war schön zu erfahren, wie es hinter den Kameras abläuft. Wir mussten selbst in die Rollen unserer Charaktere schlüpfen und so manche Szene war nicht immer einfach. Nach einigen Versuchen klappten die Szenen soweit, dass man sie filmen konnte. Wir fanden es schön, solch eine Erfahrung zu machen und freuen uns schon auf die letzten Szenen, die wir noch filmen müssen und bedanken uns bei Adrien Promme und seiner Mannschaft vom SNJ.

Lynn Bemtgen, Schülerin des Wahlpflichtbereiches Kult des Deutsch-Lxemburgischen Schengen-Lyzeums