Karte - Wo liegt eigentlich der Landkreis Merzig-Wadern?

Landkreis Merzig-Wadern

Bahnhofstraße 44
66663 Merzig
Telefon: 06861 / 80-0
Telefax: 06861 / 80-104
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Mo - Do: 08.30 bis 12.00 Uhr
und  13.30 bis 15.30 Uhr
Fr:   08.30 bis 12.00 Uhr

Bitte beachten Sie die besonderen Öffnungszeiten einzelner Abteilungen.
Terminabsprachen außerhalb der Öffnungszeiten sind in allen Abteilungen möglich

Modellvorhaben Sicherung von Versorgung & Mobilität in ländlichen Räumen

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115 - Die einheitliche Behördennummer

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Wenn eine Frau zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes mit dem Vater nicht verheiratet ist, ist nach den gesetzlichen Bestimmungen die Vaterschaft erst dann festgestellt, wenn der Vater durch eine Urkunde die Vaterschaft anerkennt.

Damit die Vaterschaftsanerkennung wirksam wird, ist die Zustimmung der Mutter erforderlich. Des Weiteren kann die Vaterschaft durch ein gerichtliches Verfahren festgestellt werden. Auf jeden Fall ist es für das Kind, aber auch für die Mutter von Bedeutung, dass die Vaterschaft festgestellt wird.

Durch die wirksame Vaterschaftsfeststellung erwirbt das Kind gegenüber dem Vater Unterhaltsansprüche sowie Erb- und Rentenansprüche. Wenn Sozialhilfe, Unterhaltsvorschuss oder andere Sozialleistungen beantragen sollten, werden Mütter in jedem Fall nach dem Vater des Kindes befragt.

Es ist davon auszugehen, dass das Kind, wenn es älter ist, wissen will, wer sein Vater ist. Die Kenntnis der eigenen Abstammung ist für die Selbstsicherheit jedes Menschen von großer Bedeutung. Auch wenn die Mutter mit dem Vater ihres Kindes die elterliche Sorge gemeinsam ausüben wollen, muss die Vaterschaft vorher wirksam festgestellt sein.

Das Kreisjugendamt empfiehlt, die Vaterschaft entweder vor der Geburt oder sofort nach der Geburt des Kindes feststellen zu lassen. Die spätere Vaterschaftsfeststellung könnte streitig werden und der Unterhalt für die Vergangenheit könnte verloren sein.

Der Vater des Kindes kann kostenlos beim Jugendamt oder beim Standesamt durch eine Urkunde seine Vaterschaft anerkennen. Zur Anerkennung sollte er seine Geburtsurkunde und seinen Personalausweis mitbringen. Die Anerkennung wird mit der Zustimmung der Mutter wirksam.

Die Vaterschaftsanerkennung ist schon vor der Geburt des Kindes möglich, ebenso die Zustimmung der Mutter.

Wenn der Vater des Kindes nicht bereit ist die Vaterschaft freiwillig anzuerkennen, kann beim zuständigen Familiengericht für den Wohnort ein Antrag auf Klärung bzw. Feststellung der Vaterschaft eingereicht werden. Das Jugendamt unterstützt hierbei gerne als Beistand.

  • Buchstaben E, F, G, L, O, P, Q, Ru, sonstige R: Martin Birtel
  • Buchstaben I, J, K, M, Ra, Re: Manfred Glieden
  • Buchstaben A, D, H, T, U: Bianca Kilburg
  • Buchstaben N, Ri, Ro, V, W, X, Y, Z: Manuela Reiter-Kettern
  • Buchstaben B, C: Jutta Schmitz
  • Buchstabe S: Dietmar Weins

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