Karte - Wo liegt eigentlich der Landkreis Merzig-Wadern?

Landkreis Merzig-Wadern

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66663 Merzig
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und  13.30 bis 15.30 Uhr
Fr:   08.30 bis 12.00 Uhr

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115 - Die einheitliche Behördennummer

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Neue Fahrzeug-Zulassungsverodnung seit dem 1. März 2007

Achtung Fahrzeughalter und Autofahrer!


Seit 1. März 2007 gilt neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung 

Die am 1.3.2007 in Kraft getretene neue Fahrzeug-Zulassungsverordnung – FZV –
ersetzt große Teile der bisherigen Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO).

Hier die wichtigsten Änderungen: 

Wohnortprinzip

Die Zuständigkeit der Zulassungsbehörde richtet sich bei Privatpersonen künftig nach dem Wohnsitz des Fahrzeughalters und nicht mehr nach dem Standort des Fahrzeuges. Als Wohnsitz gilt grundsätzlich der Hauptwohnsitz. Nachweis ist der Personalsausweis oder eine Meldebescheinigung der zuständigen Meldebehörde.

Für die Zulassung auf juristischen Personen, Unternehmen und sonstige Einrichtungen ist die Zulassungsbehörde des Firmensitzes oder des Ortes der beteiligten Niederlassung zuständig. Zur Zulassung muss der Firmensitz oder gegebenenfalls eine Niederlassung im Handelsregister eingetragen oder beim zuständigen Gewerbeamt angemeldet sein.

Einen vom Wohnsitz oder Betriebssitz abweichenden Standort muss der Fahrzeughalter aus Überwachungsgründen mit angeben.


Vorübergehende und endgültige Stilllegungen fallen weg

Die vorübergehende Stilllegung (Abmeldung) eines Fahrzeuges entfällt und wird durch die Außerbetriebsetzung ersetzt. Die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug bleibt nach der Außerbetriebsetzung über den nach der StVZO bisher gegoltenen 18-Monats-Zeitraum hinaus weiterhin zeitlich unbegrenzt bis zur Wiederzulassung erhalten. Fahrzeuge können nach der Außerbetriebsetzung maximal 7 Jahre lang (so lange bleiben die Fahrzeugdaten im Zentralen Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamtes maximal gespeichert) ohne Neuabnahme wieder zugelassen werden.

Es genügt dabei die Vorlage der Betriebserlaubnis, eines Nachweises über die Halterdaten, einer Versicherungsbestätigung und einer Bescheinigung über eine gültige Haupt- und Abgasuntersuchung. Die Fahrzeughalter sparen damit die Kosten für eine Neuabnahme bei einem amtlich anerkannten Sachverständigen. Fahrzeuge die seit dem 1.3.2007 außer Betrieb gesetzt werden, behalten ihr Kennzeichen nicht mehr automatisch so wie das früher der Fall war. Bei der Außerbetriebsetzung wird das bisherige Kennzeichen freigestellt, wenn nicht sofort zum Zeitpunkt der Außerbetriebsetzung eine Reservierung beantragt wird.

Bei Fahrzeugen, die am 1.3.2007 noch nicht länger als 18 Monate stillgelegt sind, ist eine separate Kennzeichenreservierung nicht erforderlich. Die Kennzeichen dieser Fahrzeuge werden automatisch bis zu einem Halterwechsel, längstens für 18 Monate ab Stilllegung reserviert.


Kennzeichen für Oldtimer

Rote Kennzeichen als Wechselkennzeichen für Oldtimer (sogenannte 07er Kennzeichen) werden nur noch für Fahrzeuge zugeteilt, die mindestens 30 Jahre alt sind und vornehmlich zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes eingesetzt werden. Maßgeblich ist der Tag der ersten Zulassung, nicht das Baujahr. Die Abnahme der Fahrzeuge als Oldtimer kann wie bisher durch den amtlich anerkannten Sachverständigen (z.B. TÜV) als auch durch die Überwachungsorganisationen (DEKRA, KÜS, usw.) bescheinigt werden. Die bisher für die sogenannten Youngtimer (Mindestalter 20 Jahre) zugeteilten 07er – Kennzeichen bleiben weiterhin gültig; neue 07er-Kennzeichen werden für Youngtimer – Fahrzeuge aber nicht mehr zugeteilt.


Ausfuhrkennzeichen

Die Zuteilung eines Ausfuhrkennzeichens gilt nach der neuen FZV als Zulassung und hat den Charakter einer Umschreibung. Deshalb stellt die Zulassungsbehörde bei der Zuteilung eines Ausfuhrkennzeichens immer eine Zulassungsbescheinigung (ZB I/ ZB II) aus. In der Zulassungsbescheinigung I wird das Fristende der Zulassung eingetragen. Auf Antrag kann zusätzlich ein Internationaler Fahrzeugschein ausgegeben werden. Die Ausfuhrfahrzeuge müssen eine bis zur Ausfuhr gültige Hauptuntersuchung haben und müssen der Zulassungsbehörde zur Identifizierung vorgeführt werden.


Versicherungsbestätigung (Deckungskarte)

Es wird darauf hingewiesen, dass die Zulassungsbehörde aus Gründen der Fälschungssicherheit keine per Telebrief (Telefax) übermittelten Deckungskarten oder Kopien davon anerkennen darf. Internetausdrucke bzw. im Anhang einer eMail übersandte Deckungskarten werden akzeptiert wenn diese als PDF-Datei von der Kfz-Versicherung direkt an die Zulassungsbehörde übersandt werden. Deckungskarten, auf denen Eintragungen gestrichen sind, muss die Zulassungsbehörde zurückweisen.


Kennzeichengrößen bei Leichtkrafträdern

Nach der neuen Fahrzeugzulassungsverordnung bekommt jedes Leichtkraftrad künftig ein verkleinertes Kennzeichen (Leichkraftradschild) unabhängig von der in den Fahrzeugpapieren eingetragenen Höchstgeschwindigkeit