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02.03.2026

Musikalisches Kabarett zum Weltfrauentag: "Die Schönen Mannheims"

Musikalisches Kabarett zum Weltfrauentag
Musikalisches Kabarett zum Weltfrauentag


Der Weltfrauentag am Sonntag, 8. März, steht ganz im Zeichen von Humor, Musik und weiblicher Bühnenpower: Das gefeierte Ensemble "Die Schönen Mannheims" verspricht musikalisches Kabarett in Höchstform in der Stadthalle Merzig. Energiegeladen, pointiert und mit feinem Gespür für Timing verbinden die vier Künstlerinnen Wortwitz, Gesang und schauspielerisches Talent zu einem ebenso klugen wie unterhaltsamen Bühnenprogramm.

„Die Schönen“ – das sind die Sängerinnen und Schauspielerinnen Anna Krämer und Susanne Back, Operndiva Smaida Platais sowie Pianistin Stefanie Titus. Drei ausdrucksstarke Stimmen treffen auf ein virtuos gespieltes Klavier – charmant, überraschend und mit augenzwinkernder Raffinesse.

Beginn ist um 18 Uhr; der Eintritt kostet 26 Euro. Karten sind im Ticketbüro der Villa Fuchs in der Stadthalle Merzig sowie bei allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter www.villa-fuchs.de oder 06861-9367-0.

Der internationale Weltfrauentag am Sonntag, 8. März, ist ein bedeutendes Symbol für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Er feiert seit 1911 den Fortschritt in den Frauenrechten und die Stärke der Frauen, die diesen vorangetrieben haben, fordert aber auch zur Bekämpfung bestehender Ungleichheiten auf. Im Rahmen des Weltfrauentages 2026 bietet die Gleichstellungsstelle des Landkreises Merzig-Wadern ein besonderes Rahmenprogramm. „Mit den neuen Netzwerken und Kooperationen möchten wir ein starkes Zeichen der Solidarität und Gemeinschaft im Kreis setzen“, erklärt Doreen Schrecklinger-Leuchtle. „Mit unseren Themen hinterfragen wir kritisch gesellschaftliche Normen und Strukturen, erweitern Perspektiven und zeigen, dass aktives und gegenseitiges Engagement für Gleichheit und Gerechtigkeit wichtig ist – unabhängig vom Geschlecht. Wir engagieren uns dafür, dass Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier steht, sondern von den Menschen gelebt wird.“

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